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Notruf im Wald

Notrufe im Wald sind noch schwieriger. Hier fehlt es komplett an Orientierungspunkten, Landmarken oder gar Straßennamen. Wenn Anrufer*innen an einer Zufahrt in einen Wald stehen kann manchmal noch die Straße genannt oder der Weg beschrieben werden.

Wenn sie aber an Punkt A in den Wald gehen und an Punkt B aus dem Wald kommen, dann ist die Orientierung oft dahin. Das gleiche gilt für Waldarbeiter*innen.

Um die Hilfe im Wald zu verbessern haben viele Bundesländer, unter anderem auch die Schleswig-Holsteinische Landesforsten AöR, bereits vor einigen Jahren an den Eingängen ihrer Waldflächen sogenannte Rettungspunkte installiert. Aber auch private Waldbesitzer haben solche Punkt schon aufgestellt.

In Schleswig-Holstein sind es quadratische Holzpfähle mit einer roten Spitze. Am oberen Teil ist ein Schild angebracht mit der Nummer des Rettungspunktes. Alle Rettungspunkte sind in den Karten der Rettungsleitstellen hinterlegt. So können die Rettungskräfte an den richtigen Eingang zum Wald gelotst werden.

Generelle Hinweise zum Arbeiten/ zur Freizeit im Wald

  • Nehmen Sie ein Handy (am besten ein Smartphone) mit in den Wald
  • Installieren Sie sich die Apps NORA oder Hilfe im Wald (siehe Links unten)
  • Prägen Sie sich am besten beim Betreten des Waldes die Nummer des Pfahles ein und/ oder den Weg den Sie in den Wald gegangen sind

Notruf im Wald

  • Versuchen Sie Ruhe zu bewahren!
  • Wählen Sie die 112 oder nutzen Sie die Notruf-App NORA

Beantworten Sie unsere Fragen:

  • Wie ist ihre Erreichbarkeit (Telefonnummer)?
  • Wie heißen Sie?
  • Warten auf Rückfragen!

Quellen und weiterführende Links:

Letzte Änderung vor 8 Monaten

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